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Ist Ihr Haus einbruchsicher?

14.01.2026 Quelle: Bundesamt für Statistik. Sektion Kriminalität und Strafrecht. Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Jahresbericht 2024 der polizeilich registrierten Straftaten.

Wenn die Tage kürzer werden, steigt das Einbruchsrisiko. Ungesicherte Türen und Fenster machen Häuser besonders anfällig. Eine Sicherheitsanalyse kann helfen, Schwachstellen vorsorglich aufzudecken.

Ein Einbruch mit Diebstahl und der damit verbundene Verlust geschätzter Besitztümer ist ein Albtraum für viele Hausbesitzer. Besonders in der dunklen Jahreszeit nehmen Einbruchsdelikte spürbar zu. Das frühe Einsetzen der Dunkelheit bieten Tätern ideale Bedingungen, um unbemerkt zuzuschlagen. Selbst vor anwesenden Hausbewohnern schrecken einige besonders dreiste Eindringlinge nicht zurück. Offene, ungesicherte oder schlecht einsehbare Türen und Fenster stellen leichte Zugangspunkte dar. 

Zugang zur Liegenschaft ist entscheidend

Täterinnen und Täter gelangen entweder gewaltsam ins Gebäude – ein klassischer Einbruch – oder sie nutzen offen stehende Fenster und Türen, was als Einschleichdiebstahl bezeichnet wird. Die Schweizer Kriminalstatistik 2024* zeigt, dass Einbruch- und Einschleichdiebstähle mit insgesamt 33 058 Straftaten rund 28 % aller erfassten Diebstähle ausmachen. Mehr als die Hälfte dieser Delikte betreffen privaten Besitz. Im Jahr 2024 wurden im Durchschnitt täglich 53 Einbrüche in Mehr- und Einfamilienhäusern registriert. Im Vergleich zum Vorjahr ist dabei eine steigende Tendenz festzustellen.

Wie können Sie sich vor Einbrüchen schützen?

Ein wirksamer Schutz besteht darin, Täterinnen und Täter abzuschrecken und ihnen den Zugang zur Liegenschaft möglichst zu erschweren. Hierbei ist eine gute Sicherung des Gebäudes entscheidend. Empfehlenswert ist eine Sicherheitsanalyse Ihrer Liegenschaft. Sie hilft, Schwachstellen zu erkennen, Risiken besser einzuschätzen und gezielte Schutzmassnahmen zu ergreifen.

 

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